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Christoph Glaser – Die Kraft des Atems

Shownotes

Was kann etwas so Selbstverständliches wie unser Atem tatsächlich verändern?

In dieser Folge von „So tickt Berlin“ spreche ich mit Executive Coach und Bestseller-Autor Christoph Glaser über ein Werkzeug, das wir immer bei uns tragen und trotzdem häufig unterschätzen: unseren Atem.

Christoph hat in mehr als 50 Ländern mit Führungskräften, Unternehmen und Organisationen gearbeitet und erklärt, warum atembasierte Achtsamkeit weit mehr ist als eine Entspannungstechnik. Wir sprechen darüber, was Stress mit unserem Körper und unseren Entscheidungen macht, wie wir in schwierigen Situationen fokussierter und gelassener bleiben können und warum gute Führung immer auch Selbstführung bedeutet.

Außerdem erzählt Christoph von Begegnungen und Erfahrungen rund um die Welt – von internationalen Konzernen und Spitzenführungskräften bis zu seinem Austausch mit Meditationslehrer Sri Sri Ravi Shankar.

Eine Folge über Stress und Erfolg, über emotionale Intelligenz und die Frage, ob manchmal tatsächlich ein bewusster Atemzug genügt, um etwas zu verändern.

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Erfahre mehr über Nicolai Tegeler als Schauspieler, Regisseur, Sprecher, Produzent und Moderator auf seiner Homepage: https://nicolai-tegeler.de

Podcast powered by: Intro- / Outro-Sprecher: Dirk Rabis https://derprberater.com

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Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer brandneuen Ausgabe von So Tikt Berlin.

00:00:03: Ja, und ihr könnt es unschwer hören ich befinde mich wieder mal im Viviet mitten im Herzen von Charlottenburg am Walter Benjamin Platz.

00:00:12: Und heute so ein schöner

00:00:13: Herbsttag!

00:00:15: Mein heutiger Gast bringt aber ein bisschen Sonne hier rein in den ersten Schweizer.

00:00:19: das kann man glaube schon mal verraten.

00:00:21: Er ist Unternehmer, er ist Coach vor allem aber für richtiges Atmen und Achtsamkeit.

00:00:28: Bestseller, Autor, Moderator, Speaker... Ich glaube ich könnte immer so weitermachen.

00:00:32: Herzlich willkommen Christoph Glaser!

00:00:34: Nikolaj

00:00:35: freut mich!

00:00:35: Ich freue mich auch dich kennenzulernen weil du machst ja wahnsinnig vielen.

00:00:39: Und gleich die erste Frage Du bist Fußballfan

00:00:43: Das stimmt dir!

00:00:45: Das hat jetzt nicht so viel was mit atmen wobei ich glaube als Fußballspieler musst du auch eine gute Atemtechnik haben.

00:00:50: Absolut, alle Fußballer kommen außer Atem.

00:00:54: Das Spiel ist manchmal so spannend, dass dem Zuschauer der Atem wegbleibt.

00:00:58: Sehr gut, stimmt!

00:00:59: Und der Atom hat halt die Kraft als Anker zu dienen um ihm jetzt zu bleiben und um Leistung abzurufen egal ob Fußballer oder Moderator, Speaker oder hier beim Podcast.

00:01:07: das ist ganz wichtig im Jetzt zu sein.

00:01:10: Definitiv, das sagt es total schön, ich finde das haben wir alle ein bisschen verlernt, oder?

00:01:13: Ja, die Aufmerksamkeit spannerisiert sich massiv.

00:01:16: vor zwanzig Jahren hat man gemessen Nikolaj.

00:01:19: in einer großen Metastudie haben durchschnittlich Mitarbeiter am Arbeitsplatz so zweieinhalb Minuten die Aufmerksamkeit halten können, würde man sagen.

00:01:27: Ist auch nicht besonders viel wenn wir in zehn Minuten dreimal den Cappuccino holen.

00:01:30: mental aber heute liegen wir noch bei vierzig Sekunden

00:01:35: und das ist eine halbe von so einem kurzen Zeitraum?

00:01:37: Ja, zwanzig Jahren!

00:01:39: Da fällt mir auf, ich hatte heute ein ganz spannendes Gespräch mit einer Dame die aus der Filmbranche kommt und jetzt erzählt dass sie mal einen Film gemacht hat über diese ganzen Tech-Milliardäre.

00:01:50: Und das hat jetzt vielleicht nicht unbedingt was mit Atem zu tun aber Achtsamkeit und Menschlichkeit.

00:01:54: deswegen würde ich dich gerne fragen wie gehst du mit dieser ganzen Technologisierung um KI?

00:02:01: Im Vormarsch habe ich gelesen und sie hat mir auch erzählt, dass die KI quasi auch die Menschheit auslöschen soll, kann darf.

00:02:08: Wie ist denn so deine Haltung dazu?

00:02:11: Man kann darf und Gottes Willen also nicht darf aber

00:02:14: könnte

00:02:14: her, könnte ja.

00:02:16: Ich glaube es ist sehr wichtig wach zu bleiben.

00:02:19: Auf einer Seite kann man sagen KpDM Also das Einzige was wir je haben du und ich und alle die zuhören ist dieser jetzigen Augenblick.

00:02:25: Und was auf jeden Fall war ist der wird nie wieder zurückkommen an diesem Montagabend, in diesem Restaurant und diese Konstellation hier sitzen.

00:02:33: Und diesen Moment will ich in diesen Moment einzutauchen!

00:02:37: Ich glaube das ist die Kunst des Lebens.

00:02:40: Ja... und gleichzeitig ist es auch gut in Szenarien zu denken und es ist halt ungewiss was da geschieht.

00:02:47: Es gibt aber natürlich erster Indikatoren dass die Künstliche Intelligenz auch mal weg kaloppieren kann mit Resultaten die sogar nicht vorneweg gedacht wurden öffnen natürlich Horizonte, die nicht unbedingt angenehm sind wenn wir sie zu Ende denken.

00:03:02: Wahnsinn!

00:03:02: Ich finde so schön was du gerade gesagt hast den Augenblick genießen.

00:03:05: ich glaube das ist für mich wenn es einen Sinn des Lebens gäbe ja... Ist das für mich einer der Sinne die man auf jeden Fall halten müsste?

00:03:13: oder?

00:03:14: Auf jeden Fall!

00:03:16: Einerseits glaube ich auch.. Es ist unsere Erfahrung dass Immer wenn wir glücklich sind, dann orientieren uns ja am Äußern.

00:03:23: Wir sagen nicht ich bin glücklich weil ich eine tolle Person treffe oder dieser denes tue.

00:03:28: Wenn man aber diejenige Dimension betrachtet, dann sind wir in der Regel glücklich werden und so geist im Jetzt ist, wenn wir hier und jetzt ankommen.

00:03:39: Und weil es natürlich auch intelligent ist zu gucken was wir brauchen.

00:03:43: Also jeder ist sehr wichtig bei Dürfnis Erkennung.

00:03:45: Es ist etwas ganz Wichtiges sondern sagen okay wenn dieses Alliänes habe, wenn ich mein Ziel erreicht habe werde ich glücklich sein.

00:03:51: Aber obwohl das auch wahr ist kann es dazu führen dass sich dann plötzlich ein Ziel nach dem anderen verfolge und damit das Leben verpasse.

00:04:00: Total jetzt komme ich mal zu dir.

00:04:03: du bist in der Schweiz aufgewachsen

00:04:06: geboren In einem kleinen Dörfchen.

00:04:08: Ich bin übrigens im gleichen Dorf, wo Roger Federer, hundertfünfzig Meter von mir aufgewachsen ist der Große

00:04:15: oder.

00:04:15: ich habe gelesen du hast ja auch das es jetzt wieder ein kleiner Seiten schwangen aber Du mit deinem Coaching bist auch für Tennisspieler verantwortlich.

00:04:22: Genau wir haben nicht mit Roger Federt zusammengearbeitet aber mit Heinz Günther.

00:04:26: also der Coach von Steffi Graf war jetzt immer noch die Schweizer Tennis Nationalmannschaft betreut Und da im Tennis-Zentrum in Biel die Nachwuchskräfte der Schweizer Nationalmannschaft betreut.

00:04:38: Das ist natürlich total spannend, weil es ein Mind Game.

00:04:41: Das Knifflig ist ja beim Theater spielen wie als Tennisspieler oder beim Seminar geben, wie ich es immer wieder tue... Wenn wir sagen, das ist jetzt ein ganz wichtiger Moment!

00:04:53: Da ist a lot of stake hier könnte wirklich für mich was ganz großes geschehen dann wollen wir es manchmal so sehr, dass wir eben gerade überhaupt nicht unsere beste Version sind.

00:05:02: Dann kramfen wir.

00:05:03: Stimmt!

00:05:03: Und beim Tennis siehst du das ganz exemplarisch.

00:05:05: also wenn ich einen Schlag halt zehn tausendmal richtig gut fabrizieren kann aber wenn der Muskel noch ein bisschen verspannt ist, dann fliegt er überall weit weg und so ist ja auch mental.

00:05:15: Ist schon knifflig ne?

00:05:17: Das finde ich aber selber sehr faszinierend dieser Balance zu finden zwischen etwas wollen und gleichzeitig loszulassen.

00:05:24: Wir nennen das Play Your Potential.

00:05:27: Ist das einmal?

00:05:29: Ich meine, es ist so schön.

00:05:30: Weil ich sehe zum Beispiel auch wenn du was inszenierst in der Art des Dugudan-Films vergleichtest du gerne mal mit einem Fußballspiel da gibt's ein Coach dann gibt's einen Kapitän und der Coach hat das quasi von draußen dirigiert und geht aber euch...ich merke das auch an mir.

00:05:44: Wenn ich was mache, dann gehe ich auch immer mit um diesen Spirit ein Team zu schaffen, Team zu generieren die vielleicht auf eine Art zusammen agieren.

00:05:53: Das ist ja das Schönste Das ist Wahnsinn.

00:05:57: Wir steigen gleich so hoch rein, das ist total toll.

00:05:59: aber ich wollte noch mal wissen wie bist du denn im idyllischen Dörfchen in der Schweiz?

00:06:05: Was waren deine ersten Gehversuche und wie bist

00:06:07: Du

00:06:08: zu dem Thema Achtsamkeit, Atmung überhaupt gekommen?

00:06:11: Also ich glaube zwei Dinge haben eine entscheidende Rolle gespielt.

00:06:14: Also zuerst einmal habe ich das im Leben unbedingt gebraucht weil ich war ein absoluter Zappelfellipp.

00:06:20: Ich erinnere mich auch, ich hab's in meinem Buch geschrieben Sechs, sieben, acht Jahren habe ich mich manchmal so sehr mit meinen Mitschülern und Mitschulern geprügelt.

00:06:29: Dass ich manchmal dabei selber dachte, Christoph was machst du da?

00:06:32: Warum machst du das?

00:06:33: Du möchtest dich eigentlich doch nur gut verstehen.

00:06:35: aber in mir war es eine unbändige Kraft und die hat zum ersten mal positiven Ausdruck gefunden wo ich zum Fußballspiel gekommen bin.

00:06:42: ja mein Vater hat mich in Stadion des FC Basels gebracht.

00:06:46: Ich werde es nicht vergessen gegen Luzern haben sie gespielt, Hause zwei zu eins hinten.

00:06:50: Zweite Halbzeit sechs Tore zum sieben zu zweies Sieg.

00:06:53: und am nächsten Morgen habe ich im Bustton der Überzeugung erklärt, ich wäre der Fußballprofi.

00:06:57: Dann meinte meine Mutter ja, gehen wir mal den Dorfklub?

00:06:59: Habe gesagt ne, nee geht's um FC Basel nur zum großen FC Bassel!

00:07:03: Und dann gab es eine Woche Diskussionen und dann ... ich hab auch nicht locker gelassen.

00:07:06: durfte ich da muss ich jemals stunden dahin fahren und zurück zum FC Basl und das war mein.

00:07:12: Ich konnte mich gar nicht fassen, dass so etwas mir geschieht.

00:07:15: Ich habe mich so glücklich gefühlt.

00:07:17: Das hat trainiert!

00:07:18: Ja ja und ich habe einfach das Spiel geliebt.

00:07:20: Ich hab das Spiel über alles geliebt.

00:07:22: Ich hatte mich so lebendig gefühelt und war auch zum ersten Mal richtig gut in etwas.

00:07:27: Das macht dir natürlich Spaß.

00:07:29: Wir waren dann auch Jugendschweizermeister und ich war noch zu einer Auswahlmannschaften.

00:07:32: Was

00:07:32: war denn deine Position?

00:07:33: Stürmernd.

00:07:34: Natürlich, natürlich.

00:07:36: Und dann war es aber so mit dreizehn, vierzehn und fünfzehn habe Es war von der Hause weg, reflektiert.

00:07:43: Einerseits würde ich alles geben um Fußball zu profitieren und ich habe alles gegeben aber gleichzeitig habe ich gemerkt es wird nie so sein und ich hab manchmal reflektier Christoph du kämpfst eigentlich gegen deinen Schicksal und das war mehr so glaube ich weil mir das ganze Ökosystem nicht mehr so gefallen hat weil er schon relativ bald vielleicht auch bei den Mitspielern Alkohol oder leichter Drogen im Spiel waren wo ich bisschen anders drauf war.

00:08:10: jedenfalls Tatsächlich ist es so in den Sechzehn, siebzehn intensiv gegen mein eigenes Schicksal angekämpft und dann einen Unfall gehabt auf dem Fußballplatz bei der Kraftübung.

00:08:24: Einem Wehrbliss verschoben und ich wurde ins Spital gebracht und konnte halt kaum mehr gehen.

00:08:29: Und die meinten halt hey also wenn du überhaupt wieder gut gehen kannst hast du Glück gehabt.

00:08:33: wir sollten jetzt operieren.

00:08:34: aber wenn du jetzt operierst dann wirst du in zehn Jahren wieder operieren müssen und dann wieder.

00:08:37: dann wieso mal ganz steif werden?

00:08:38: Also da ist eine Wirbelsäule versteift bis oben Und dieses Bild ist mir so eingefahren, dass ich den Faktor bis heute nicht operiert bin und ich mich dann einfach zu einem Rehab wegverortet habe.

00:08:49: Der eineseits rein auf physischer Ebene gut funktioniert hat.

00:08:53: also ich wurde immer wie stärker körperlich jeden Tag dann Physiotherapie Krafttraining gemacht.

00:08:57: aber Ich hatte die nächsten zwei drei Jahre jeden tag so starke Schmerzen das ich manchmal drei vier nachmittags ins Bett bin.

00:09:04: Aber weil ich nie mehr spüren wollte was da los ist kam ich guter, als ich beim Abendessen meinen Vater klette.

00:09:11: Ich werde nicht älter als dreißig weil diese Schmerzen die werde ich nicht erleben wollen.

00:09:16: Was aber gleichzeitig und das Schicksal meint er ist sehr gut mit mir passiert?

00:09:19: es ist dass meine beste Freundin war schon seit Kindesbeinen in der inn.

00:09:24: Ja ich glaube aus der indischen Familie das war für mich immer super spannend.

00:09:26: ja ja ja weil zu Hause gab's indische Tee und indisches Essen usw.

00:09:32: Und wo ich dann so achtzehn oder neunzehn war meinte sie zu mir hey Christoph das jetzt fünfunddreißig Jahre her also meinte sie, ihr kriegst auf ganz komisch und auch doof.

00:09:41: Morgen muss ich im Zimmer von meinem Bruder übernachten weil wir kriegen einen Gast, die so ja was für ein Gast?

00:09:46: Ein Yogi kommt!

00:09:48: Und... Wir konnten nicht googeln, gab's er noch nicht.

00:09:51: Ich gab kein Chachi mit dir und auch keinen Klood.

00:09:53: also haben wir diskutiert, was ist ein Yogi?

00:09:55: Wir wussten es nicht.

00:09:57: Aber wer da kam war der damals Junge, fünfunddreißigjährige Schrischryabishankaguru den heute Alten der Heldberühmste Jogis, also der Millionen und Millionen von Fans hat.

00:10:08: Und der kam da.

00:10:09: und so bin ich zum Thema Yoga Meditation gekommen wie die Jungfrau zum Kind.

00:10:13: Weil, ich hätte mich nie einfach in was reingesetzt.

00:10:18: aber wo ich es dann gemacht habe hatte das einen phänomenalen Erfolg allerdings erst im letzten Tag.

00:10:23: also die ersten paar Tage hatten alle anderen tolle Erfolge.

00:10:25: Ich dachte natürlich ist Geld falsch investiert und dann hab ich aber zum ersten Mal eine innere Ruhe auch eine Überzeugung einer Stabilität ich würde auch sagen eine innre Liebe gespürt von der ich nicht wusste dass Teil des Erlebnis Horizontes ist und es hat mich willig von innen her entspannen lassen.

00:10:48: Also ich habe relativ bald gemerkt, dass ich weniger Schmerzen habe weil natürlich heute weiß man ja harte Techniken aktivieren den Parasympathikus, aktivieren der Vargus-Nerv und dementsprechend entspannt sich ein ganzes Innenleben wo es sich noch nicht.

00:11:01: aber ich hab's erfahren

00:11:02: Ja, spannend.

00:11:03: Durch diese Begegnung damals wären wir unterhossig an, unglaublich!

00:11:07: Es ist ja toll, dass du das auch so... Wir kamen gerade Gänsehaut, weil ich das so auch anschaulich

00:11:12: beschrieben...

00:11:13: Du hast es doch schon anschaULich beschieben und ich fühlte mich so abgeholt, denn ich finde so eine einschlägigen Erlebnisse grade, weil du sagst auch als junger Mensch, dass da auch schon Obwohl du dich vielleicht noch nicht so kanntest, aber doch ganz schön vielm dich mit dir auseinandergesetzt hast.

00:11:28: Also allein den Willen zu sagen ich trainiere da warst du beim besten Verein dann passiert sowas Schlimmes und Du bist heute Kannst du gerade ausgehen ohne Operation

00:11:39: und ja gar nicht.

00:11:40: wow also ich habe dann Ich bin dann waren neun.

00:11:44: also zweiter jahr später bin ich weil ich hab jeden tag angefangen zu praktizieren.

00:11:49: Ich habe mir das in den Kopf gesetzt, ich werde jeden Morgen für ein halbes Jahr praktizieren und praktiziere bis heute.

00:11:55: Und nach der zweiter Jahre habe ich mir gesagt, ich will eigentlich mal gucken, ich bin so ein Schweizer Junge, passt das überhaupt in mein Leben?

00:11:59: Woher kommt das?

00:12:00: Dann bin ich noch Indien gereist!

00:12:03: Und eine so ganz ohne Voranmeldung bin ich da aufgetaucht im Yoga-Zentrum von Shishirabashankha.

00:12:09: Für zwei Wochen hingereist ein halbes Jahr geblieben und bin auch mit ihm durch ganz Indien gereist.

00:12:14: schlussendlich drei Monate lang dieses Land lieben lernen und die Kultur kennenlernen, die Technik verstanden haben.

00:12:24: Ich habe mich auch ausbilden lassen zum Seminarleiter dann in Rishikesh oder Himalayas war alles sehr malerisch und sehr schön.

00:12:35: und in Indien selber habe ich eine Situation erlebt wo ich im Yoga-Zentrum war.

00:12:46: damals so die These wenn du länger bleiben willst solltest du mitarbeiten.

00:12:50: Und Mitarbeiter.

00:12:51: damals war natürlich nicht Computer, gab es ja noch nicht so richtig sondern war körperlich.

00:12:56: Wegen meinen Rückengeschichten konnte ich das aber nicht und dann habe mich natürlich maximal einsam oder ausgeschlossen gefühlt.

00:13:02: am ersten Tag konnte ich vielleicht seit zehn Minuten mithelfen und im Rest habe ich mich gelangweilt und einfach war alleine.

00:13:09: und dann hab ich mich an den See gesetzt intensiv so Körper Yoga Übungen gemacht und am Ende Von dieser Session ist eine unglaubliche Energie durch mich gefahren.

00:13:19: Ich habe so einer Stunde praktiziert und ich habe gemerkt, der Körper ... Das hört sich jetzt ein bisschen absurd an.

00:13:25: Es beginnt sich so selber zu bewegen.

00:13:26: Ich hab mich mal hingelegt... Und dann kam es auch eine Entschlossenheit in mich rein und ich hab alles weggelegt!

00:13:32: Ich hatte, weißt du, Einlagen?

00:13:34: Man hat ja gemessen.

00:13:35: Meine Beinlängen waren unterschiedlich.

00:13:37: Man hat das ausgeliehen.

00:13:38: Ich haben alles weggeworfen.

00:13:40: Ich sagte, ich laufe nur noch ein paar Fußs.

00:13:42: Auf dem Jogermachten begann zu schlafen.

00:13:46: angefangen wirklich ohne Uhr zu leben und mit dem Sonnenschein, also mit diesen natürlichen Rhythmen.

00:13:54: Und dann konnte ich plötzlich eine Stunde arbeiten, dann konnte sich zwei Stunden arbeiten, da konnte ich jetzt nicht vier Stunden arbeiten und wo ich ... Also nach anderthalb Monaten konnte ich richtig auf den Bau zupacken.

00:14:07: Wo ich zurückkam, meine Hälte, meine Freunde, die konnten es gar nicht fassen.

00:14:12: Es war einfach ein Geschenk in meinem Leben.

00:14:14: Ist ja toll!

00:14:16: Ich möchte aber immer wieder betonen, das hatte viel mit dem Ort zu tun.

00:14:20: Aber ich glaube, ich war auch einfach zur richtigen Zeit für mich am richtigen Ort und es war ein Geschenk.

00:14:29: und dementsprechend ist dann auch während dieser Zeit der Entschlussgehöhe gefasst.

00:14:33: oder habe ich den Entschluß in mir gereift, dass dann auch zuteilen.

00:14:40: Also ich habe mir gedacht wenn ich zurück komme, möchte ich das unterrichten

00:14:43: Und seitdem bist du als Coach, als Achtsamkeitstrainer?

00:14:47: Ja ich habe da noch so ein Jahr anderes soweit, die mich engagiert und gearbeitet.

00:14:51: Ich hab dann angefangen das zu unterrichten, zuerst an Universitäten.

00:14:56: Und zwar an der Uni Humboldt, lustige Weise hier wieder in Berlin.

00:15:00: Aber bist Du da einfach... also Du kannst nach diesen ganzen Erfahrungen und ich muss nochmal ganz kurz aufrechtes Ganz, ganz toll!

00:15:05: Also vielen Dank für dieses Teil dieser wunderschönen Geschichte weil es macht mir so Mut, weil es auch wieder zeigt Die Ärzte haben gesagt, du solltest dich vielleicht operieren lassen.

00:15:14: Da müsstest du sich jemandem versteifen.

00:15:16: Du bist dir treu geblieben und hast auf dich gehört und mag sein dass du zu richtigen Zeit am richtigen Ort warst aber auch dich mit dir auseinander gesetzt.

00:15:24: Das finde ich so spannend weil ich glaube das wir alle ja obwohl wir ein... ein ähnlichem Körperaufbau haben, aber der hat einen anderen Rhythmus.

00:15:34: Jeder hat andere Beschwerden oder so... Aber ganz im Inneren weiß man was für ein Gute ist und wir hören das alle verlernt irgendwie.

00:15:42: Wenn da etwas steht wie Chips dann mapft man die sich in sich hinein.

00:15:45: Man merkt aber gar nicht mehr dass die schon die dritte Packung angefangen wurde.

00:15:48: Das ist so toll!

00:15:49: Und du öffnest da irgendwie so eine Büchse bei der Pandora, auch in mir.

00:15:54: Vielleicht müsste ich damit auch mal anfangen, weil wir sind so unruhig oft und ich habe aber für mich Yoga noch nicht begriffen.

00:15:59: Aber du bist jetzt der dritte Mensch den ich – und zwar alle unterschiedlich – die mir erzählt haben, dass es ihr Leben verändert hat.

00:16:06: Ich finde das ganz toll!

00:16:11: Du bist

00:16:12: dann wieder gekommen... Also dann hat mit diesem Wissen einfach in der Universität gesagt, ich hab jetzt hier was neues Fach.

00:16:19: Habt ihr Lust drauf?

00:16:20: Oder wie stelle ich mir das

00:16:22: vor?

00:16:24: Es war ganz sicher nicht so linear.

00:16:25: Ich hatte dann zuerst natürlich auch einen Jogastudios und so unterrichtet den sogenannten Art of Living-Kurs, denn der Schrische habe ich schon entwickelt.

00:16:35: Ich hatte diese Sportaffinität und habe mir gesagt, ich gehe mal zur Sportabteilung der Universität.

00:16:41: Da war ich in Zürichs.

00:16:42: Das funktioniert bei der ETH.

00:16:44: Die haben relativ schnell so gesagt daneben bei der Humboldt hier in Berlin.

00:16:49: So eine der ersten auch?

00:16:50: Ja!

00:16:50: Und auch in Innsbruck und hab halt gesagt hey wenn ihr wollt kann ich das den Sportstudenten beibringen und wir haben das Yoga Stress Management genannt.

00:16:58: Und hauptsächlich uns fokussiert natürlich auf die Atemtechniken.

00:17:02: Also Yoga ist ja mehr als Körperübung, es geht halt darum und dass wir wirklich so Körper- und Geistens einzubringen, das wirklich im gegenwärtigen Augenblick sind.

00:17:09: Das ist also Punkt!

00:17:11: Und das ist super gut angekommen, hat richtig Spaß gemacht.

00:17:16: Hab mich natürlich diesen Sportsetting, dieses Sporthabitat wieder näher gebracht... ...und dann hat wieder so einen Schlicksalsmoment stattgefunden und zwar werde ich's nie vergessen.

00:17:33: Ende two-tausend hat mich eine Kollegin angerufen, die auch ausgebildet war als Terminalleiter und sagt Christoph ganz komisch.

00:17:41: Ich brauche deine Hilfe, ich so was.

00:17:44: Du mich hat jemand angerufen nach Saudi Arabien?

00:17:46: Es scheint dass ein Prinz diese Technik lernen möchte.

00:17:49: Nein!

00:17:49: Und ich bin der Frau ... das ist ein Mann da... Die haben gesagt, gebraunen Mann ruft einmal an.

00:17:55: Da bin ich in einer Telefonkabine, damals im Mobilvergiss.

00:17:58: Ich kann mich erinnern.

00:17:59: Und hab da diesen Nummer gewählt Und das war ein Arzt.

00:18:04: und die haben gesagt, da ist ein Prinz.

00:18:07: Wir können dir den Namen nicht sagen.

00:18:09: Der ist in Innsbruck momentan und der würde gerne diese Technik erlernen.

00:18:14: Und zwar schliesslich habe ich gerade die Sky-Atmung entwickelt was heute sicherlich mit die best erforschteste Technik ist damals noch nicht aber heute gibt es glaube ich so hundert elf wesenschaftliche Studien dazu publizierte.

00:18:30: Da habe ich es zu Hause mit meinem Vater und so diskutiert, Prinz.

00:18:33: Und dann war der Christoph.

00:18:34: keine Sorge da gibt's sechstextausend davon.

00:18:37: das wird irgendeiner sein.

00:18:38: fahrt er mal hin und da bin ich hin und dann bin ich in dieses Hotel und da meinte die Rezeption und meinte ich suchte ein Prinz.

00:18:48: oder in welchem Zimmer.

00:18:49: und dann guckt sie mich an was?

00:18:50: in welchen Zimmer?

00:18:51: das ist sein Hotel also ein riesiges Hotel dass natürlich nur ihm gehört hat.

00:18:54: Dann haben mich zwei Ärzte empfangen und dann meinten sie Christoph, such mal aus in welcher Halle das gut passt.

00:19:02: Und dann haben Sie mich befeuchert, die ich Ihnen gesehen habe... Da haben Sie mir zur Seite genommen gesagt, Christoph einfach, dass du es weißt!

00:19:09: Wenn das gut wird, dann ist es richtig gut für dich wenn er es mag aber wenn er's nicht mag, dann is'n es nicht so gut für Dich.

00:19:16: Und ich so, wait-wait was wollt ihr damit sagen?

00:19:19: Aber dann hab ich losgelegt Ich hab ihn unglaublich gemocht, muss ich sagen.

00:19:25: Schön!

00:19:27: Unglaublich gemacht und nach der ersten Session hat er mich auf den Balkon genommen und gesagt, hey Christoph, ich habe mich schon so lange nicht mehr so entspannt.

00:19:36: Das hat sich angefühlt aus welchen Armen meiner verstorbenen Mutter.

00:19:40: Und wir müssen weiter praktizieren.

00:19:42: und dann wollte er mich am nächsten Tag quasi einkaufen.

00:19:46: Er hat gesagt du bleibst das für immer mit mir.

00:19:49: Und weil bei ihm was so, der war einer der wichtigsten Prinzen in Saudi-Arabien.

00:19:52: Wenn er von A nach B reiste, kamen zweihundert Leute mit.

00:19:55: Hoch vom Masseur zum Friseur und so weiter.

00:19:58: Wer

00:19:58: war

00:20:00: das?

00:20:01: Es war der Governor von Mecca & Cheddar, das kann ich sagen.

00:20:03: Also ein sehr einfaches Reiche.

00:20:05: Und ja... und hab' ich ihm gesagt, nee, das ist... also das konnte ich mir nicht vorstellen!

00:20:13: Aber dann bin ich hier etwas einmal pro Monat dorthin gereist wo er war Und nach einiger Zeit lud er mich nach Saudi Arabia hinein.

00:20:22: Weil der war schwer krank, das war dann Paprik.

00:20:26: Neutscher hatte Krebs und natürlich über seine Ärzte alles probiert um das Immunsystem zu unterstützen neben den traditionellen Therapieformen.

00:20:38: Das war Ramadan.

00:20:41: Ich kann während dieser Zeit darf nicht aus ersten Gründen fasten und ich möchte aber zurück, kommst du mit.

00:20:48: Und es ist natürlich kein Visum.

00:20:50: Also nein, du bist mir mehr, du brauchst kein Visuum!

00:20:52: Damals konnte man nach Saudi nur reisen mit Arbeitsvisum.

00:20:55: Dann bin ich ohne Visum nach Saudi.

00:20:56: auch habe, ging alles gut in seinen Privatfliegen.

00:21:00: Wo wir angekommen sind, da waren mehrere Tausend Leute auf dem Flughafen.

00:21:03: Bin ja angekommen und dann war ich im Palast hab' da.

00:21:06: Also ich habe zweimal dort auch mit ihm trainiert, da bin ich gesagt, ich will mir gleich die Stadt anschauen und dann meinte sie ne.

00:21:12: Du hast ja kein Visum du kannst dich raus!

00:21:14: Da konnte ich also ohne Begleitung nicht raus und ich war zwei Monate dort.

00:21:18: Der Punkt ist aber er meinte dann das es so gut dass es nicht im Konflikt mit meiner Religion nicht wild ist meine Leute das Lernen.

00:21:25: Und dann hab' ich in Saudi-Arabien das erste Corporal Seminar gegeben und zwar für die City Group.

00:21:30: Ich hab mich vorstellig gemacht den man unterschiedlichsten Leuten auch durchs Chia oder Citygroup.

00:21:35: Und da habe ich mein erstes Seminage in einem Setting.

00:21:41: Wenn ich es noch erzählen kann, war ich sehr aufgeregt.

00:21:46: Ich war ja bis zu siebenundzwanzig, wo Spindel töre und hatte ein langes Haar.

00:21:50: Dann habe ich mir gesagt, Tourist-City Group.

00:21:53: Ich hatte eine Bankkaufmännische Lehre gemacht ursprünglich.

00:21:55: Ich hab dann zoologisch studiert und so weiter.

00:21:57: Ich habe mir gesagt, da musst du besser aussehen.

00:22:00: Dann bin ich zum Friseur und das Sprach noch arabisch, ich noch englisch.

00:22:04: Da habe ich gesagt, schneiden wir ganz ein bisschen ab mit Zeichensprache.

00:22:09: Und dann habe ich die Arme geschlossen und hab' ich meditärisch gewissen währenddessen wo ich die Augen öffne der war praktisch nur noch so einen Zentimeter übrig Mit dem Resultat dass ich aussah wie so wie ein Kinder oder Jugendlicher und wo ich dann also so jung und vor der Truppe stand am nächsten Morgen Da habe ich in der ersten Reihe die Leute miteinander diskutiert und das ist der Trainer.

00:22:28: Der sieht es ja noch ein Kind, was soll denn das werden?

00:22:31: Und dann habe ich losgelegt und so nach ein paar Minuten habe ich zum ersten Mal seit dem Fußballspiel dieses Gefühl gehabt Ich bin zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

00:22:42: Ich hab ehrlich gesagt der Gedankeschoss drüben im Kopf.

00:22:44: Ich bin dafür geboren worden genau das jetzt heute zu machen.

00:22:48: Unter der ersten Pause sind die gleichen Leute gekommen haben gesagt Christoph da war es genau das was wir brachen Zeig uns deinen Terminkalender, wir buchen alle deine Daten.

00:22:56: Und dann hab ich da dreieinhalb Mitarbeiter in den nächsten Monaten trainiert und dann wurde ich quasi wie so eine Trophäe herumgereicht, so ein bisschen in der Region.

00:23:04: Und das ist ja noch zu einer Zeit wo das nicht so populär

00:23:07: war?

00:23:07: Überhaupt nicht!

00:23:08: Das war sogar so dass der Prinz meinte damals okay leg los aber take care.

00:23:13: also ich kann mich nicht retten.

00:23:16: es sind nicht immer safe.

00:23:17: das ist in der Kultur noch nicht etabliert.

00:23:20: Das ist heute anders.

00:23:21: Und was wäre passiert, wenn es ihm nicht gefallen würde?

00:23:24: Da werde ich aber nichts passieren!

00:23:27: Au!

00:23:29: Spannend!

00:23:30: Wahnsinn!

00:23:32: Wusstest du das als du da angerufen wurdest dass er auch... Also dass das nicht so ganz sicher ist und dass sie auch noch mal eine andere Zeit haben?

00:23:39: Ich hab

00:23:39: ja... Das kann man wissen!

00:23:44: Ich habe mich komplett in seine Hände gegeben.

00:23:48: Also wirklich ein absoluter Urvertrauen, also heute glaube ich mit den ganzen Gedanken die ich mir machen würde das Risiko würde ich nicht eingehen aber ich hab ihm instativ vertraut und es war absolut richtig toll.

00:24:01: er hat mich immer perfekt behandelt.

00:24:03: es war für mich auch wunderbar die Kultur kennenzulernen.

00:24:08: Das kam in der Zeit, wir erinnern uns mit den Twin Towns und so weiter wo die islamische Kultur nochmal ganz anders diskutiert wurde.

00:24:18: Und wo ich aber in dieser Kultur leben durfte und gemerkt habe wie wunderbar die Menschen dort auch sind

00:24:25: oder auch sein können.

00:24:26: ja

00:24:27: also das war für mich sehr sehr bereichernd.

00:24:31: Ja, das ist ja spannend.

00:24:31: Hast du mal darüber nachgedacht, darüber einen Drehbuch zu schreiben?

00:24:34: Das wird so... Das ist ja faszinierend!

00:24:37: Wahnsinn!

00:24:39: Also Drehbuch... Ne, hab ich noch nicht drüber nachgedachst.

00:24:44: Wer hätte gesagt Spannend.

00:24:47: Es war jedenfalls ein absolutes Geschenk und für ein paar Jahre war mein Leben auch wirklich so wie ein Film.

00:24:53: Und deshalb habe ich dann auch... Weil ich habe das so intensiv gelebt.

00:24:56: Ich bin manchmal im Januar losgereist von dem Mai erst zurück und war in X, ich war diesen Jahr in den Sechzig Ländern jetzt Und deshalb habe ich dann auch ein Buch geschrieben, aber erst im Jahr zwanzig drei und zwanziger, weil ich dachte, viele, viele Jahre habe ich gedacht.

00:25:07: Ich will das einfach mal zu Papier bringen.

00:25:10: Ja ja!

00:25:10: Das hast du gemacht?

00:25:11: Das hab' ich gewonnen.

00:25:12: Das

00:25:12: Buch war der Nersuch

00:25:13: heißt Atmen.

00:25:15: Der Schlüssel zur erfolgreichen und gesunden Führung.

00:25:17: Wo ich das allerdings ... Ich erzähle ein bisschen von den Geschichten noch... Aber ich packt es natürlich auch in eine sehr wissenschaftliche Sprache.

00:25:24: Ich erklär in jedem Kapitel eine Atemtechnik.

00:25:31: Gibt auch Erfahrungs-, Horizonte weiter in der Arbeit, Mitführungskräften und Top-Performern.

00:25:38: Als er aber auch wie ich dazu gekommen bin ganz authentisch.

00:25:40: Und seit dieser Zeit quasi die sich ja wahnsinnig geprägt hat, wurdest du nicht nur dort wie eine Trophäe weiter sondern das hat dein Business hat sich immer mehr aufgebaut oder?

00:25:50: Ja genau also zu Beginn.

00:25:52: es hat sich dann zu ergeben dass ich die ersten zwei Jahre praktisch nur im Mittelnosten war.

00:25:57: Und dann wurde ich eingeladen zur Weltbank für ein Projekt und das war total spannend.

00:26:03: Ich habe viele Mitarbeiter oder Führungskräfte der Weltbank trainiert, aber da wurden auch gebeten, mit Regierungen zu arbeiten, also angefangen vom Premierminister in Reformprozessen.

00:26:22: Damals gab es noch das Weltbank-Institut.

00:26:24: Und die Weltbank gibt ja viele Darlehen, anländernd ist das der Sinn und Zweck, Entwicklung zu fördern.

00:26:31: Die Frage ist aber, was passiert mit dem Geld?

00:26:33: Wenn du das dann in den Land investierst um so wie das Leadership zu fördern und auch die Korruption, wenn man ehrlich einzudämmt, gab's also Leadershipprogramme.

00:26:44: Da war ich Teil dieses Projektteams und das war unglaublich spannend.

00:26:50: Und dann haben wir angefangen, eben das Tilex-Institut aufzubauen mit Freunden.

00:26:55: Inspiriert von wirklich von der Arbeit von Sry Shravishankar und in den Ural ... also unser Pyrroise an der Schweiz aber haben dann in Amerika das Team mit aufgebaut was sehr viel Spaß gemacht hat später in Lateinamerika auch in China und in verschiedenen Talen da werden.

00:27:12: Ich find das gerade wirklich fasziniert, ist das noch mal was anderes von dir jetzt so live mitzubekommen als wenn ich's lese?

00:27:21: Und du erzählst es so schön charmant also überhaupt nicht hochniesig oder doof sondern es freut mich richtig die Geschichte zu erleben, die du quasi schon erlebt hast ja und ich denke so unglaublich dass du losgegangen bist damals diese Verletzung hattest und was daraus alles passierte Und das sicherlich auch, weil du achtsam mit dir umgehst.

00:27:44: Ja also ich glaube halt dass dieses dieser Unfall was so ich... Ich glaub wenn wir Schmerzen erleben, also emotional oder körperlich dann ist es ja so verstehe ich das offene Aufforderung vom Leben auch, dass wir uns mit uns selber auseinandersetzen und eben tiefer gehen.

00:28:04: Also wo ist dieser Punkt den mir Wo ich nicht der Schmerz selber bin, sondern wo ich den Schmerzen beobachte.

00:28:12: Wo ich mich nicht mehr damit identifiziere?

00:28:14: und für mich war halt diese Phase die ultimative Herausforderung auf die Suche zu gehen nach mir, wer ich wirklich bin.

00:28:25: Und ich hatte dann durch gerade auch also so die Atemübung und Meditation das große Glück etwas zu finden, wo ich unglaublich gut drauf anspreche einfach tief einsteigen lassen in die Frage, ja wie funktioniert denn dieses Leben?

00:28:42: Was interessanterweise eigentlich schon nach in der Schule habe ich nur bei zwei Fächern aufpassen können.

00:28:46: Einmal beim Spor und einmal bei Philosophie oder bei einem Bücher gelesen haben und so.

00:28:51: Also es ist nicht das Leben genau zu bedachten ist das was mich immer schon fasziniert hat.

00:28:57: Bei all den Dingen die du erlebt hast und all diesen großartigen Menschen die du getroffen hast oder auch spannenden Persönlichkeiten.

00:29:04: gibt es etwas wo du sagst also wenn das jetzt noch passiert dass Schadet jetzt nicht, das finde ich auch toll.

00:29:11: Oder raufst du dich vielleicht noch freust?

00:29:13: Also träume die ich noch hätte.

00:29:14: Ja.

00:29:16: Weil ich gesagt habe hier so während dem Du gerade gesprochen hast, grad darüber nachgedacht wie es wäre ein Theater-Stück zu schreiben.

00:29:21: Das hab' ich jetzt wirklich... weil als Student habe ich mein Geld verdient, als Laien also alles, wie nennt sich das damals, als Statist beim Basel hatte ja ein großartiges Theater

00:29:29: und

00:29:30: da konnte man gutes Geld verdienen, als Statist bei großen Produktionen.

00:29:34: Und hat manchmal Regiersistent da gemacht.

00:29:37: Aber das ist ein anderes Thema.

00:29:38: Ich glaube für die Zukunft, ich habe viele Träume und Pläne auf jeden Fall auch mein größter Nordstein nach was ich mich will, Szene so diese komplette Energiefreiheit also... Was mir ja immer wieder auffällt ist wenn wir zum Beispiel... Ich arbeite jetzt gerade intensiv unterstütze einem Projekt Das Happiness Festival aus am Eintrassigste Oktober in München stattfinden weil ich einfach finde wir leben in doch auch dunklen Seiten Nicht die Narrative, ich meine heute ist der Tag nach dem Wahlmonat, Wahlsonntag Berlin schüttelt sich es und so weiter.

00:30:18: Und die Wirtschaft läuft nicht gut.

00:30:21: wir fragen uns was passiert mit dem Klima?

00:30:24: Du hast die Frage gestellt nach der künstlichen Intelligenz.

00:30:26: Es gibt ja so viele Narrative die negativ sind und dieses Happy's Festival soll daran erinnern dass wir auch einen inneren Schlüssel haben das wir halt hier mehr im Außen was nicht gut läuft gucken sollten, wie ich die innere Stabilität hinwinne.

00:30:39: Und dafür setze ich mich gerade ein und kommt.

00:30:41: Jetzt kommen wir an sechstausend Leute sind erwartet dem BMW Park und es gibt einen richtigen Tag und schrieche Ravichanka ist zu Gast usw.

00:30:47: Also wenn ich mir jetzt für etwas einsetze dann habe ich ja einerseits eine Vorstellung wie das werden soll.

00:30:54: Ja da gebe ich mein bestes und dann kann's ja auch immer passieren dass ich mir Sorge mache, ich mehr Druck mache usw.. Ich glaube was mich halt schon immer fasziniert hat ist diese das zu integrieren und hundert Prozent zu geben, aber gleichzeitig eh noch nicht frei zu sein.

00:31:10: Und loszulassen von dem ich... Das können wir ja beides in uns abbilden!

00:31:15: Ich kann einen Resultat anstreben, ich kann meinen Hundert Prozent geben und trotzdem loslassen.

00:31:21: es ist möglich und in dieser Situation geschehen hat auch die Wunder.

00:31:26: dann ist es so lebenswert, dann ist schön und das ist eigentlich mein eh neue Kompass.

00:31:30: Das ist total toll, das kriege ich auch schon mehr.

00:31:33: Und ich hab gar keine Ahnung und du bist der Profi.

00:31:36: Ich mach den jedermann unter anderem und dann gibt es auch viele Unternehmungen und ich lasse auch los und habe trotzdem aber auch ... Also ich bereite auch darauf vor sicherlich.

00:31:45: Ich arbeite dafür immer auch ein Jahr und er kann dann aber loslassen.

00:31:49: Natürlich habe ich immer eine gewisse Anspannung.

00:31:51: Du hast so schön gesagt für mich ist da so eine Unabhängigkeit im Leben.

00:31:54: Die lerne ich gerne Die Maginal schaffe ich das immer mehr.

00:31:58: Natürlich werden wir nie ganz hundertprozentig unabhängig sein können, aber das ist so mein Freedom was sie so mitnehmen will.

00:32:05: Wenn du das Theater, dann musst du mich bitte mal dazu holen.

00:32:07: Das finde ich total schön, weil es machen wir zusammen oder in Musikkill oder sowas.

00:32:11: Ganz toll!

00:32:15: Ich habe mir jetzt viel vorgestellt wenn ich dich treffe, aber es ist wirklich großartig und macht echt ganz toll Spaß.

00:32:23: Also du mich ganz oft abholst und was ich so schön finde, ich hoffe euch geht's da draußen genauso.

00:32:28: Man geht somit und ich find das, was sich ja mit diesem Podcast auch bezweck ist, so Mut machen am Ende.

00:32:34: Und ich hab jetzt schon aus deinem Gespräch so viel positive Energie gezogen.

00:32:39: Ja stimmt, hast du recht?

00:32:40: Das ist so geil!

00:32:41: Aber es gibt ja auch einen Berlin-Bezug.

00:32:43: Du hast mir vorhin kurz erzählt, du bist hier auch noch, weil du nicht ein Fußballfan, das habe ich ja so im Eingang des Gesprächs schon gesagt.

00:32:50: Aber du hast ja sogar noch im Vorstand vom ersten FC Union.

00:32:53: Ja der Stiftung.

00:32:54: Stiftungen?

00:32:55: Genau!

00:32:56: Und zwar... Ich engagiere mich seit dem Jahr war auch für das World Forum for Ethics und Business.

00:33:03: Das ist eine Stiftunge in Brüssel wo jährlich Konferenzen eben zum Thema Ethik stattfinden.

00:33:10: Meist im Europäischen Parlament und seit den Konferenzen zum Thema Ethik und Sport.

00:33:17: Und da hatten wir dann die doch verrückte Idee, einen Konferenz bei der FIFA zu machen.

00:33:22: Wir haben damals auch mit Herrn Blatte eine E-Mail geschrieben – wie wäre das?

00:33:26: – und er war damals unter massiver Kritik.

00:33:28: Der hat zurückgeschrieben, ja gut, das braucht es!

00:33:31: Da haben wir ihn getroffen und wir haben tatsächlich eine Green Card bekommen und mit ihm dort eine Konference gemacht Genau zu der Zeit, wo die großen Anschuldigungen kamen.

00:33:40: Die ganzen Medien waren da, es war eine wilde Geschichte und man fragt sich ja auch warum macht ihr genau bei der FIFA eine Konferenz zum Thema Ethik im Spargel?

00:33:48: Wir dachten dann müssen wir nach dort hingehen, wo das Problem sichtbar

00:33:51: ist.

00:33:53: Und dann haben wir einen Brief bekommen, den werde ich nicht vergessen von der Union Berlin.

00:33:57: Damals zweitbundesliga-Club und da stand drin hey hier habe diese Konferent gemacht Wenn ihr mal einen Verein treffen wollt, der wirklich Werte passiert ist, dann kommt er uns besuchen.

00:34:07: Wow!

00:34:08: Das haben wir gemacht, sind wir mit dem Vorstand dahin und ich war also sowas von abgeholt.

00:34:13: Ich finde das so toll wie dieser Verein im Inneren tickt, dass Stadion mit eigenen Händen erbaut und es ist nicht einfach nur auf der Glanzbroschüre als irgendwie CSR-Slogan sondern da wird Wertepassiert gelebt.

00:34:27: bis heute auch unter diesem großen Druck noch.

00:34:31: Und dann zu dieser Zeit haben wir eine Konferenz dort gemacht, zum Thema.

00:34:36: Da sich die Stiftung gegründet wurde, haben sie mich gefragt ob ich dabei bin und das bin ich sehr gerne.

00:34:40: Ich bin mittlerweile auch Union-Fan und schaue mir die Spiele an und versuche immer wieder auch soziale Projekte zu unterstützen.

00:34:47: Das ist ganz toll!

00:34:48: Zum Beispiel in Neukölln wird ne Schule unterstützt, den Partnerschaft von der Union.

00:34:56: Das ist eine großartige Arbeit, die auch diese Stiftung macht.

00:34:59: Ja, das ist sehr stark!

00:35:00: Großartig!

00:35:01: D.h.,

00:35:02: ich habe ja auch vorhin gehört du hattest mal wieder einer Audience weil ihr das SEPIN-S Festival nicht organisiert beim indischen Botschaften hast.

00:35:09: Du bist immer mal wieder in Berlin?

00:35:10: Ja, ich liebe Berlin.

00:35:13: Die Stadt, die ich am meisten lieb, also Basis meine Heimat.

00:35:16: aber es ist ganz komisch Nikolaj wenn ich im Zug oder im Flugzeug in Berlin lande selbst wenn ich vorher keine Sehnsucht hatte oder so.

00:35:27: Dann freu ich mich, wie ein kleines Kind.

00:35:29: Ehrlich?

00:35:29: Ja und dann fühl' ich mich zu Hause und... Ich hab auch mal anderthalb Jahre hier gewohnt.

00:35:36: Wir hatten damals ein großes Projekt im Olympia-Stadion gemacht.

00:35:38: So eine World Culture Festival wo wir dann fast fünfzigtausend Leute kamen.

00:35:42: Ja, ich mag diese Stadt sehr.

00:35:44: Sehr stark!

00:35:46: Wenn du das jetzt alles mal runterbrechen würdest was treibt dich an?

00:35:51: also was ist so dein Motor?

00:35:54: Was machst du, wenn du doch mal fällst?

00:35:56: Wie richtest du dich auf?

00:35:58: was ist so dein...

00:35:59: Also ich glaube mein Motor grundsätzlich im Leben ist Freude.

00:36:02: Also wie ich es erklären kann ist dass Ich habe ja darüber nachgedacht das Kind was sollte ich beruflich tun?

00:36:12: und dann warte dieser Fußballschiene Und wo er's nicht geklappt hat Dann meinte mein Vater Christoph sowieso Ich möchte gerne dass Du meinen Business übernimmst weil er Arme in der Kirchenmaße aufgewachsen und hatte sich dann aus diesem Schmerz der Armut das ultimative Ziel gesetzt, reich zu werden.

00:36:33: Und wo ich geboren wurde war man schon sehr reichen.

00:36:37: Wow!

00:36:38: Der hat ein großes Unternehmen aufgebaut und meinte halt übernehmen dass... Ich hab dem mich hineingehocht und habe ihm gesagt, ich kann das nicht machen weil ich suche im Herzen, dass ich irgendeines Tages etwas tun werde was ich nicht wie Arbeit anfühle sondern was ich liebe.

00:36:55: Ich konnte diesen Gedanken erklären und auch verteidigen, aber ich ... weil er in meiner Brust war.

00:37:00: Aber mit siebzehn bist du trotzdem noch relativ jung um das dann genau zu verargumentieren.

00:37:06: Und vor allen Dingen wusste ich nicht was es ist ne?

00:37:08: Also du kannst ja sehr leicht sagen im Nachhinein wenn du's gefunden hast, aber die nächsten sieben, acht Jahren hatte ich keinen blassen Schimmer gehabt.

00:37:15: Und mir hat eigentlich nix Spaß gemacht, weder der Studium oder Bankler.

00:37:21: Ich habe das gesucht.

00:37:22: Das war meine wichtigste Sucherin in meinem Leben, dass ich meine Berufung finde und tollen.

00:37:28: Deshalb habe ich wirklich das große Glück mich auch daran wieder aufrichten zu können.

00:37:31: Wenn ich ein Seminar gebe oder wenn ich mit Menschen bin und ihn nach dem Coaching beiseite stehen kann, geben mir selber Kraft.

00:37:38: Es ist für mich eine Kraftquelle, wo ich mich daran aufrechte und wo führe ich mich gerne gut vorbereitet.

00:37:48: Ansonsten fragst du, was mache ich, wenn ich hinfalle?

00:37:53: Ich hab heute früh gerade eine E-Mail bekommen, da war ein Projekt nicht geklappt hat.

00:37:58: Und das E-mail habe ich dummerweise im Multitasking angeschaut, während der mich in einem Online-Meeting drehen war und hab mir meinen Bauch gespürt wie so was Rundbekämpfendes gefilmt ist.

00:38:06: Das fällt dir Energie runter.

00:38:09: Und dann hab ich gedacht okay jetzt loslassen, loslassen... Dann bin ich eigentlich wieder zurück bei diesem Lebensziel einfach.

00:38:20: Weißt du?

00:38:23: leidenschaftlich für die Dinge leben zu können, aber zu wissen wenn wir ehrlich sind an dem Tag wo wir von dieser Erde gehen würden.

00:38:33: Sind das nicht die Dinge die wir erinnern?

00:38:35: und je mehr wir dieses dass jetzt schon erkennen können was wirklich zählt im Leben desto mehr können wir das was uns geschenkt wird genießen und die Dinge in Perspektive lassen.

00:38:47: also ich glaube diese Perspektiven immer wieder zu gewinnen ist auch schon meine Kraft.

00:38:53: Die große Glück ist, wenn ich mich hinsetze.

00:38:56: Jeden Morgen mache ich Atemübungen... Also die Morgens sind meine Zeit, wo ich Kraft gewinne.

00:39:01: Ich habe so eine Routine, weil ich ja jeden Tag fast reise oder viel.

00:39:07: Am Morgen stehe ich recht früh auf.

00:39:09: Soviel vor sechs, also manchmal sogar ein bisschen früher und dann sind aber die ersten zwei Stunden sind für mich.

00:39:15: Und dann mache ich zuerst Stretches, ein bisschen Sport für meinen Rücken, da muss ich jeden Tag machen und dann Mariatemübungen, Meditation.

00:39:24: Und das ist so absolut der Armkund!

00:39:26: Dann kann eigentlich vom Rest den Tag kommen was wolle.

00:39:28: also das hält an an sozusagen.

00:39:32: Ja stark!

00:39:33: Wow ich bin total fasziniert.

00:39:35: wirklich mag das sehr.

00:39:37: Ich würde immer so weiter, aber das war jetzt ein perfektes Ende.

00:39:44: Ich könnte immer noch so weitermachen, Christopher.

00:39:46: Du hast ja auch noch ein zweites Buch geschrieben und ich möchte mal kurz zu sprechen kommen.

00:39:50: Wann hast du das auf die...

00:39:51: Das kam letztes Jahr raus.

00:39:53: Es hat uns sehr gefreut, wurde auf Platz zwei gelistet aus Spiegelbestseller.

00:39:59: Das erste war auch Nummer eins in der Schweiz und manche Magazin-Bestseller.

00:40:04: Das habe ich mit Roland geschrieben, mit Roland Lipsche gebracht und zu seiner Frau Petra.

00:40:08: Die ich hier grüße wenn sie es hören.

00:40:12: Und ihn habe ich vor sieben Jahren kennengelernt über meine Partnerin, die Maria.

00:40:22: Und er ist ja, sagen wir mal Europas vielleicht zumindest Deutschlands bekanntester Schmerz-Therapeut.

00:40:31: Ich habe ihn damals besucht, um wieder neue Impulse zu gewinnen für meine Körperarbeit.

00:40:38: Weil ich jeden Tag Körperarbeit mache und weil mein Bein also was übergeblieben ist vom Unfall ist ab und zu ein Schmerz im linken Bein.

00:40:45: Und dann hab' ich ihn getroffen und das hat sich eine unglaubliche Freundschaft.

00:40:48: sofort da ich so an den Spot entwickelt und ich habe ihm die Artentechnik vermittelt und er hilft mir immer wieder mit diesen Körperübungen.

00:40:57: Dann haben wir zusammen dieses Projekt lange gut Leben entwickelt.

00:41:01: Ein longevity Buch und geschrieben, was sehr, sehr ... Wie Spaß gemacht?

00:41:05: Und wo wir uns wirklich auch die Frage gestellt haben.

00:41:08: Die Sinnfrage des Lebens!

00:41:11: Und wie wir dieses Geschenk hat optimal durch Ernährung Petras Gebiet Engpass-Übungen Roland's Gebiet und eben die mentale Komponente.

00:41:19: mein Gebiet wird das optimal nutzen können.

00:41:21: Und

00:41:22: wenn man da mehr erfahren will, geht man einfach auf deiner Seite?

00:41:25: Genau.

00:41:25: Also christophglaser.ch ist meine Seite.

00:41:29: Wer es interessiert vielleicht münchenart mit durchpunkt.de kann man fürs Happiness-Feste übernehmen.

00:41:35: Ja

00:41:35: genau.

00:41:36: Das Interessante

00:41:36: ist erfahren und ansonsten ja...

00:41:43: Ich sage das Offen, wenn ich so fasziniert bin.

00:41:46: Aber bei dir gibt es ja noch so viele Themen die ich so gerne ansehen würde.

00:41:49: nochmal wieder.

00:41:50: Ich würde dich sehr gerne irgendwo nochmal bergeln und mit ihr weitersprechen weil ich glaube da gibt's jetzt... Wir haben alles mal angeschnitten oder auch vieles noch gar nicht aber ich finde man hat einen riesigen Eindruck bekommen der auf jeden Fall Lust macht oft mehr.

00:42:04: Noch ein paar letzte Worte?

00:42:07: Das Leben ist ein Geschenk und ich glaube das Zeichen einer guten Gesellschaft Wenn wir auseinander gehen und es uns leichter fühlen, als vorher uns angehoben fühlen.

00:42:19: Und ich werde sicherlich angehobene, dass Sie zum Gespräch gehen.

00:42:22: vielen Dank!

00:42:23: Ich hoffe, dass jeder da auch ein bisschen Leichtigkeit und Schwung in euer Leben mitnimmt weil ihr habt das verdient, du hast es verdient und du bist einzigartig und wunderbar.

00:42:33: Das hast Du wunderschön gesagt.

00:42:36: Es ist auch ein Geschenk... Dass man sich die Zeit gibt, sich miteinander zu treffen, will ich das noch sagen?

00:42:44: Eigentlich nur noch mit uns selbst beschäftigt sind, ist so eine Aufmerksamkeit sich dem Mann dann gegenüber zu öffnen und auch mal zu unterhalten.

00:42:50: Zuzuhören.

00:42:51: der jahrelten Geschenk also.

00:42:52: insofern vielen vielen Dank für diese Einblicke in dein Leben.

00:42:57: an euch da draußen.

00:42:59: denkt daran bleibt zuversichtlich und fröhlich.

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